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DCW | Regionaltreffen „Wirtschaftskriminalität in China“

Regionaltreffen Nordrhein-Westfalen, Nordbayern und Baden-Württemberg: „Wirtschaftskriminalität in China: Prävention und Gegenmaßnahmen“

Das Regionaltreffen mit dem Thema „Wirtschaftskriminalität in China: Prävention und Gegenmaßnahmen“, fand am 21. September 2012 in Düsseldorf statt. Weitere Termine dieser Veranstaltungsreihe waren am 19. September in Nürnberg und am 17. September in Stuttgart. Herr Peter Humphrey als Experte aus den Bereichen Prävention von Betrugsfällen und Supply-Chain-Risiken sowie Herr Stuart Lindley, der sich auf Rechnungslegungsfälle spezialisiert hat, gaben eine sehr anschauliche und spannende Präsentation.

Dr. Clemens Schütte, Vorsitzender der DCW Region NRW, hat die Veranstaltung mit herzlichen Worten an die Referenten und die Zuschauer eröffnet. Er hat die beiden Vortragenden sowie die Thematik kurz vorgestellt und von persönlicher Praxiserfahrung auf diesem Gebiet gesprochen.

Peter Humphrey, Gründer und CEO von ChinaWhys Co Ltd, legte den Schwerpunkt seines Vortrags auf die Wichtigkeit dieser Problematik für Unternehmen, die auf dem chinesischen Markt operieren. Er nahm Bezug auf praxisbezogene Fallbeispiele, wodurch er ein sehr prägnantes Bild von dem Thema geschaffen hat. Er hat in der Kürze der Zeit die möglichen Betrugsfälle, die ihm im Chinageschäft begegnet sind, umrissen. Im Anschluss hat er klar und deutlich dargestellt, wie ein Unternehmen die Betrugsrisiken minimieren kann. Seiner Meinung nach müssen Arbeitgeber bei der Auswahl der zukünftigen Arbeitnehmer die höchste Vorsicht walten lassen, denn das Vertrauen müsse man sich verdienen, so Peter Humphrey.

Stuart Lindsey von IFM Consulting hat die wichtigsten Hauptpunkte, z. B. Anlagevermögen, Gehälter, Aufwendungen, des Controllings umrissen und dazu erfahrungsbezogene Beispiele genannt. Er betonte dabei die Wichtigkeit der chinesischen Sprache und bezog sich auf den Slogan „Kontrolle ist gut – Vorbeugen noch besser.“

Am Ende der Vorträge hat Dr. Clemens Schütte die Q&A-Runde eröffnet. Die Fragen waren vielfältig. Gefragt wurde z.B. nach den Firmenstempeln (sog. Chops), die Unternehmen in China im täglichen Geschäftsleben benutzen. Weitere Fragen bezogen sich auf die kulturellen Aspekte sowie auf die chinesischen Behörden.

Das anschließende Essen im sehr einladenden Ambiente ermöglichte den Teilnehmern, ein persönliches Gespräch mit den Referenten zu führen und sich untereinander über das Thema auszutauschen.

Julia Jankowski



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