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DCW | Beijing

Die Hauptstadt Beijing gilt als chinesisches Zentrum für Politik, Wirtschaft, Kultur, Bildung und internationale Beziehungen. Die Metropole liegt im Norden des nordchinesischen Tieflandes und verfügt über eine Fläche von 16.808 Quadratkilometern. Bis Ende 2021 beträgt die Einwohnerzahl Pekings 21.886 Millionen, das Bruttoinlandsprodukt 4.026,96 Milliarden Renminbi und das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen 75.002 Renminbi. Von 2017 bis 2021 wurde die Wirtschaftsstruktur Pekings weiter optimiert und aufgewertet, wobei die Wertschöpfung des Dienstleistungssektors mehr als 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Die Merkmale der High-End-Branche sind deutlicher zu erkennen. Der Anteil der digitalen Wirtschaft stieg von 36,3 Prozent im Jahr 2017 auf 40,4 Prozent im Jahr 2021. Der Anteil der Hightech-Industrien und der strategisch aufstrebenden Industrien liegt jeweils bei etwa 25 Prozent. Die Kulturindustrie hat sich ausgedehnt, wobei ihr Mehrwert mehr als 10 Prozent des Bruttoregionalprodukts ausmacht und damit an erster Stelle in China steht.

Am 24. November 2014 hielt die chinesische Handelskammer in Deutschland e.V. erfolgreich die „Wirtschaftskonferenz Berlin-China“ mit dem Thema „Kooperation zur nachhaltigen Stadtentwicklung“ ab. Im August 2015 fand in Beijing eine Veranstaltung zum Thema „strategische Interpretation der Deutschen Industrie 4.0“ statt. Im Dezember 2021 wurde in Peking ein Industriepark mit Schwerpunkt auf der wirtschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland eröffnet, wodurch neue Bereiche der Zusammenarbeit wie alternative Energie, umweltfreundliche und digitale Wirtschaft aktiv erschlossen werden. Der Park hat bereits mehr als 70 Unternehmen mit deutschen Investitionen, darunter Mercedes-Benz, BMW und Ameco, mit einem jährlichen Produktionsvolumen von mehr als 30 Milliarden Renminbi, darunter 25 deutsche Hidden Champions, in sich vereint.


Benjamin QiBenjamin Qi
Repräsentant der DCW-Region Beijing
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